Nina Roza (Nina Roza)

Bulgarien/Kanada/u.a. 2026, 104 min, Regie: Geneviève Dulude-De Celles, bulgarisch, französisch mit deutschen Untertiteln

Eine Achtjährige aus Bulgarien gilt mit ihrer Malerei als Wunderkind. Ein Kunstexperte soll die Werke einschätzen und muss sich dabei auch den Geistern seiner eigenen Vergangenheit stellen.

Mihail hat Bulgarien nach dem Tod seiner Frau vor 30 Jahren verlassen und seine Tochter Roza alleine in Montreal großgezogen. Als Spezialist wird er von einem Kunstsammler beauftragt, in einem bulgarischen Dorf die Werke der achtjährigen Nina zu begutachten, deren Bilder im Internet viral gegangen sind. Er versucht, hinter das Geheimnis des außergewöhnlichen Mädchens zu kommen: Ist sie wirklich die Schöpferin ihrer Werke? Hat ihr jemand geholfen? Und welches Recht hat er, in ihr Leben einzugreifen? Zwischen Vergangenheit und Gegenwart, Greifbarem und Symbolischem wird Mihails Reise in seine alte Heimat zu einer kathartischen Erfahrung.

Welt-Premiere: Berlinale 2026 [02/2026]
Deutschland-Premiere: Berlinale 2026 [02/2026]
Dresden-Premiere: Osteuropäische Filmtage Dresden 2026 [11/2026]